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Kultursponsoren im Landkreis Passau - Arbeitsbörse
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Dr. Wilfried Hartleb
Kulturreferent des
Landkreises Passau

Tel: 0851 94960-15


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IMPRESSUM


AUSSTELLUNGEN

 

Nachfolgende Ausstellungen und Projekte finden im Jahr 2010 im Kloster Asbach (Landkreis Passau) oder in der Landkreisgalerie (Schloss Neuburg) statt und werden von den Kultursponsoren unterstützt. 
 

 
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Zum 65. Geburtstag von Fritz Klier findet vom 01. September bis 31. Oktober 2010 die Ausstellung "Ich habe meine Vorurteile" in der Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg statt.

Fritz Klier wurde 1945 in Ebersbach geboren und war ab 1967 an der Werkkunstschule München. Er war 1991 einer der Mitbegründer der „Gruppe 91“.

Seit 1970 hatte er zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland.

Er beteiligt sich regelmäßig an den Ausstellungen des  BBK Niederbayern/Oberpfalz und des Kunst-und Gewerbevereins Regensburg.

Fritz Klier erhielt im Jahr 1997 den Kulturpreis des Landkreises Passau.

Zeitraum:           01. September bis 31. Oktober 2010
Ausstellungsort:  Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg
 

 
Vom arno_rink_1.jpg25. Juni bis 29. August 2010 findet in der Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg die Ausstellung "Frauen" von Arno Rink in Zusammenarbeit mit den Europäischen Wochen Passau e. V. statt.

Der Künstler Arno Rink wurde 1940 in Schlotheim / Thüringen geboren. Er studierte an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig, wo er von 1979 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2005 eine Professur für Graphik und Malerei inne hatte und dem Haus bis 1997 als Rektor und Prorektor vorstand.

Von 1975 bis 1990 war er Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR und unternahm während dieser Zeit Reisen ins Ausland, u. a. in die ehemalige Sowjetunon, nach Italien, Kuba, Indien und mehrfach in die damalige Bundesrepublik Deutschland.


arno_rink_2.jpg1978 erhielt er den Kunstpreis und 1984 den Nationalpreis der DDR. 2005 verlieh die Stadt Zwickau Arno Rink den Max-Pechstein-Ehrenpreis.

Seine Bilder wurden in
Einzelausstellungen, wie in der Staatlichen Kunstsammlung Dresden, in der Galerie Schwind in Frankfurt am Main, in der Galerie Fisch in Berlin und im Kunstverein Hohenaschau ausgestellt.

Seit 1969 war er in wichtigen Ausstellungen in der DDR sowie u. a. in Krakau, Kiew, Moskau, Sofia, Belgrad, Neu-Delhi, Berlin/West, Paris, Lissabon, Florenz, Hamburg und Wien vertreten.
Arno Rink, der als Vater der Neuen Leipziger Schule gilt, lebt und arbeitet in Leipzig.

Zeitraum:           25. Juni bis 29. August 2010
Ausstellungsort:  Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg

 



"Salve Prachatice" ist der Name der Ausstellung, die vom 26. April bis 13. Juni 2010 in der Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg gezeigt wird.

 

salve_prachatice.jpgDie Stadt Prachatice zeigt im Rahmen von "1000 Jahre Goldener Steig" grenz- überschreitende Kultur. Zu sehen sind zeitgenössische Kunstwerke von Künstler- innen und Künstlern aus Böhmen, Oberösterreich und Niederbayern. Im Rahmen dieser Ausstellung informiert Prachatice über die Stadt und die kulturellen Highlights der nächsten zwei Jahre, wie das Millenniumsfest und das im Jahre 2011 stattfindende Jubiläum des Johann Nepomuk Neumann - ein amerika-nischer Heiliger aus Prachatice.

Zeitraum:           26. April bis 13. Juni 2010
Ausstellungsort:  Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg

 


 
Kultursponsoren im Landkreis Passau - Ausstellung von Alois RiedlVom 14. März bis 18. April 2010 findet in der Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg die Ausstellung "Neuburg 1975-1980" von Alois Riedl statt. Alois Riedl, geboren 1953 in St. Marienkirchen, wurde 1976 mit dem Kulturpreis des Landes Oberösterreich ausgezeichnet und ist einer der wichtigsten Künstler der österreichischen Moderne.

Alois Riedl hat in dem Atelier, das jetzt Teil der Landkreisgalerie ist, in den Jahren 1975 bis 1980 Kunstwerke geschaffen, die Gegenstand der Ausstellung sind. Alois Riedl steht in der Tradition der Künstler des Künstlererholungsheimes auf Schloss Neuburg.

Wenn er vom Atelierfenster hinaus geschaut hat, konnte der Zwickledt sehen, dort, wo Alfred Kubin bis zu seinem Tod 1959 gelebt hat. Als Kind hat Alois Riedl Kubin persönlich kennen lernen können.
 
Für Riedls Werke aus dieser Zeit sind kennzeichnend einerseits die Anlehnung an den Gegenstand - häufig Sitzmöbel aller Art und unterschiedlichsten Erhaltungszustands - und andererseits die Reduktion im freien malerischen Prozess. Die Neuburger Zeit bedeutete für Alois Riedl eine wichtige künstlerische Entwicklungsphase. Mit dieser Ausstellung kehren die damals entstandenen Bilder an den Ort zurück, an dem sie geschaffen wurden.

Alois Riedl ist ein Grenzgänger. In einer Zeit, als der Inn noch eine Grenze war, hat er als Künstler aus dem Innviertel den Inn überschritten.

Das Projekt wird als Gemeinschaftsprojekt des Landkreises Passau mit der Gemeinde Brunnenthal/OÖ von der EUREGIO gefördert. 
Zeitraum:           14.März bis 18. April 2010
Ausstellungsort:  Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg
 


Rückblick 2009
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Die Ausstellung "Skulptur und (T)raum" von Edeltraud M. Göpfert im Museum Kloster Asbach (Landkreis Passau) können Sie vom 09. Oktober bis 06. Dezember 2009 besuchen, Dienstags bis Freitags von 11.00 bis 17.00 Uhr.
   

“Wichtig ist mir, meine Gedanken, Gefühle und Träume bildnerisch auszudrücken und zu manifestieren. Und wenn ich damit Menschen ansprechen und begeistern kann, habe ich mein Ziel erreicht.”
  
sagt die Künstlerin, die sich der Bildhauerei verschrieben hat, über sich selbst.

Mehr Informationen auf der Webpräsentation Museum Asbach:
www.museum-asbach.eu


  
ausstellung-fritz-wimmer-gro.jpgDie Ausstellung "Sammlung Melnikow" von Fritz Wimmer findet vom 2. Oktober bis 31. Oktober in der Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg statt.





Öffnungszeiten der Ausstellung sind Freitag bis Sonntag, jeweils 11:00 - 17:00 Uhr und nach Vereinbarung.

 

 



Kultursponsoren Landkreis Passau - Museum Asbach - Die Frau im Spiegel der KulturenDie Exponate der Ausstellung "Die Frau im Spiegel der Kulturen" stammen aus den Sammlungen des Staatlichen Museums für Völkerkunde München. Die reiche Auswahl liefert Beispiele von höchster Qualität, Originalität und Rätselhaftigkeit.

Sie behandeln ausgewählte Aspekte aus dem Leben der Frauen in Kulturen aus sechs Regionen der Welt (Afrika, Nordamerika, Ozeanien, Ostasien, Südasien und dem Orient). Präsentiert wird die Frau in ihren sozialen und mythologischen Rollen, die Frau als Mutter, Geliebte, Sammlerin, Künstlerin, Heilerin, Priesterin oder Jägerin. Künstlerische und ethnographische Objekte, Gebrauchs- gegenstände, aktuelle und historische Photographien öffnen den Blick auf höchst unterschiedliche weibliche Lebenssituationen, soziale Stellung und Funktionen, mythische und religiöse Zurschreibungen.

Geliebt, gefürchtet, geachtet, verehrt ... Dienerin oder himmlisches Wesen, als Vorzeigeobjekt oder Partnerin ... enorm vielgestaltig zeigt sich das Rollenspektrum der Frau je nach geographischem und zeitlichem Kontext.

Mehr Informationen auf der Webpräsentation Museum Asbach:
www.museum-asbach.eu

 



big.jpgAls Wilhelm Holderied in seiner  Not, wie er denn eine Brücke zu Alfred Kubin schlagen solle, einen guten Freund fragte, bekam er zur Antwort:

“In jedem Menschen ist Dunkelheit vorhanden und ganz besonders in dir.”

Damit war für Holderied der Verbindungsweg zu Kubin offen, denn der Zwiespalt zwischen Kopf und Gefühl, dieser Seiltanz zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein ist für ihn von großen Dunkelheiten, von geheimnisvollen Unbekannten umgeben.

Während Kubin sich aus der Innensicht seiner Seele in eine verlockend abseitige Bilderwelt katapultiert hat und sie in seinen Spätwerken zur Projektionsfläche der Alltagsbeobachtung machte, entdeckt Holderied die haptische Sinnlichkeit der Struckturen von Oberflächen in der Draufsicht.

Die Strukturen der Erde aus dem Blickwinkel des Vogels zu entdecken und mit Zeichen zu hinterlegen wird für Holderied zum künstlerischen Generalthema.

Kubin hat sich nie von der Erdenschwere losreißen können. Holderied jedoch schuf sich seine “Traumwelt” beim Fliegen im Zwischenraum von Himmel und Erde. Aus dieser Pespektive empfindet er den Anblick der Erdzeichen als beglückend, weil sich in ihnen die Mensch-heitsgeschichte spiegelt.

So vereinigt Holderied in seinen Werken ein hohes Potential an kulturhistorischer Reflexion mit gestalterischer Kraft, wenn er in seiner Kunst solche Zechen und Symbole begreifbar macht und für uns die Verbindung mit unseren Wurzeln wiederherstellt.


Mehr Informationen auf der Webpräsentation Museum Asbach: www.museum-asbach.eu


Nachfolgend finden Sie Vergangene Ausstellungen und Veranstaltungen im Jahr 2008

helmut-zimmermann.jpgDie Ausstellung ist geöffnet vom 21. Juni - 31. August 2008. Dienstag bis Sonntag, jeweils 11.00 - 17.00 Uhr und nach Vereinbarung.


Samstag, den 21. Juni 2008, 16.00 Uhr
Ort: Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg

Helmut Zimmermann (geb. 1924) gehört zu jenen Künstlern der Avantgarde, deren Werke von der Psychologie, dem fernöstlichen Zen-Buddhismus und dem indischen Mandala-Bild als Hilfsmittel der Meditation beeinflusst sind. In Zimmermanns Kunstschaffen spiegelt sich der weltweite Aufbruch seit den 1960iger Jahren in eine ereignisreiche Kunst und umfasst Malerei, Bildhauerei, Filme (Malprozesse vor der Kamera, Mandala, Meditationsfilm usw.) und poetische Texte: ein Riesenwerk, ausufernd und erregend modern. An den Bildvisionen, den inneren Monologen und Gedankenströmen wird deutlich, dass Zimmermann als Künstler einen lebenslangen Weg der Selbstfindung gegangen ist.

helmut-zimmermann4.jpghelmut-zimmermann1.jpghelmut-zimmermann2.jpghelmut-zimmermann3.jpg













Mehr Informationen auf der Webpräsentation Museum Asbach:
www.museum-asbach.eu



polarjahr-gr.jpg“Die Kultur der Inuit” von September bis Dezember 2008 im Museum Kloster Asbach (Landkreis Passau).

Die international koordinierte Polarforschung begann vor 125 Jahren mit dem ersten Internationalen Polarjahr 1882/83. Polarforschung ist unentbehrlich für das Verständnis des „Systems Erde“.

Das gilt für die arktischen Gebiete der nördlichen Hemisphäre ebenso wie die Antarktis im Süden. Ohne ein solches Grundlagenwissen über die komplexen Wechselwirkungen zwischen Ozean, Eis und Atmosphäre können wir keine wirksamen Strategien für den Klima- und Umweltschutz entwickeln. Für uns Menschen haben die Erkenntnisse, die wir durch die Polarforschung gewinnen, daher eine existentielle Bedeutung.

inuit_01.jpginuit_02.jpginuit_03.jpgDie Polargebiete scheinen auf den ersten Blick so weit entfernt von Mitteleuropa. Und doch sind sie so nah, denn wir wissen, dass Vorgänge in den Polargebieten das globale, also auch das mitteleuropäische Klima steuern. Die zunehmend zweifelhaften Errungenschaften der Globalisierung haben inzwischen auch die Dörfer und Städte innerhalb des Polarkreises erreicht.

Mehr Informationen auf der Webpräsentation Museum Asbach: www.inuit-asbach.de



menschen-eiszeit.jpg“Menschen der Eiszeit” von September bis Dezember 2008 im Museum Kloster Asbach (Landkreis Passau).


Als es vor 300.000 Jahren in Mitteleuropa sub- arktisch kalt wird, verschwindet ein Großteil der wärmeliebenden Tier- und Pflanzenarten. Doch der Mensch bleibt und passt sich den veränderten Umweltbedingungen an.

Der Frühmensch konnte die arktischen Tem- peraturen nur überleben, weil er seinen Verstand und seine kulturellen Fähigkeiten nutzte. Die Anpas- sung an das extreme Klima stellt eine der erstaunlichsten Leistungen dar, die je von Lebe- wesen vollzogen wurde. Indem der Mensch sich ganz bewusst für ein Leben in der Kälte entschied, erobert er einen Teil der Natur, wo diese ihn als Art nicht vorgesehen hat.


Die Ausstellung gestattet faszinierende Einblicke in die frühe Menschheitsgeschichte, als der Mensch, statt vor der Kälte zu flüchten, das reiche Nahrungsangebot der offenen Mammutsteppe nützte und spezielle Waffen, Werkzeuge und Jagd- strategien entwickelte. Indem der Frühmensch es schaffte, zu überleben, meisterte er zugleich den Klimawandel.

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Mehr Informationen auf der Webpräsentation Museum Asbach: www.museum-asbach.eu


akt_fresko_01.jpg“Vom Akt zum Fresko - Joseph Schöpf” Von  Mai bis August 2008 im Museum Kloster Asbach (Landkreis Passau).

Die Kunstgeschichte hat in den vergangenen Jahren verstärkt ihren Blick auf die Zeit des frühen Klassizismus gerichtet.
Opulente Monographien (wie Steffi Roettgens Bänden zu Anton Raphael Mengs oder Edgar Baumgartls Werk über Martin Knoller) widmeten sich einzelnen Künstlern, ambitionierte Ausstellungen (wie der „Herbst des Barock“) ganzen Dynastien und deren Umfeld.
Bisher wenig beachtet blieb der Tiroler Maler Joseph Schöpf (1745 – 1822), der doch im deutschsprachigen Raum als eine der interessantesten Künstler-persönlichkeiten dieser Zeit gelten muss.


Aus noch dem Barock verhafteten Umfeld seiner Heimat kommend wurde er Schüler von Martin Knoller, erfuhr die eigentliche Prägung aber schließlich an der Römischen Accademia di S. Luca. Die Prinzipien der Akademie wurden ihm zur unbedingten Grundlage seines eigenen künstler- ischen Schaffens. Nach sieben Jahren in Rom kehrte er nach Tirol zurück.

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Das fehlende Bewusstsein für den künstlerischen Wert von Entwurfsmedien hat insbesondere aus älteren Zeiten Material nur ausnahmsweise bewahrt. Ausschließlich als Basis und Hilfsmittel für die Ausführung verstanden und womöglich während der technischen Umsetzungsprozesse beschädigt, blieb nach der bestimmungsgemäßen Verwendung nur eine Auswahl der Vorarbeiten für die Muster- und Übungssammlungen der Ateliers und Werkstätten interessant.

Eine Besonderheit macht Joseph Schöpf zum faszinierenden Forschungsgegenstand: Sein künstlerischer Nachlass ist vollständig überliefert. Annähernd 3.000 Objekte dokumentieren vor allem seine Arbeitsprojekte. Der Nachlass schafft damit eine phantastische Ausgangslage


Mehr Informationen auf der Webpräsentation Museum Asbach: www.museum-asbach.eu



huber.jpgBernd Huber Ausstellung: Von Juni bis August 2008 im Museum Kloster Asbach (Landkreis Passau).

Bernd Huber wurde 1946 in Traunstein geboren. 1965 - 1967 lernte er Grafik und Kunstgeschichte in Oberammergau. 1967 - 1968 besuchte er die Werkkunstschule in Bogenhausen. Seit 1977 lebt er in Vilshofen.

Seine Arbeitsgebiete sind Malerei, Zeichnung und Druckgrafik.

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liebisch.jpgFriedemann Liebisch Ausstellung: Von März bis Juni 2008 im Museum Kloster Asbach (Landkreis Passau).

Friedemann Liebisch wird 1929 in der Oberlausitz geboren. 1954 kommt er nach Aschaffenburg. Dort lernt er Studienprofessor Gunter Ullrich kennen, der ihm bis 1962 Malunterricht erteilt.

Durch Ullrich kommt er zum Expressionismus und zum Verständnis der modernen Malerei.

Von 1963 bis 1967 studiert er Malerei und Grafik an der Pariser Akademie ABC bei den Professoren Littna und Schnelle.

Er malt zuerst expressionistische Bilder. Gegen Ende der 60er Jahre wendet er sich der Neuen Sachlichkeit zu, die er aber sehr bald verfremdet.


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