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Hier finden Sie Informationen zu allen bevorstehenden Ausstellungen und einen Rückblick auf die vergangenen Ausstellungen im Landkreis Passau / des Landkreises Passau.
Vom 14. September bis 30. Oktober 2011 findet in der Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg die Ausstellung "An meiner Wohnzimmerwand - Gemälde und Objekte von Márl" statt.
Márl - Malerei und Grafik
- Geboren 1960 in Passau
- Realschule
- Ausbildung zum Fernsehtechniker
- Bundeswehr
- Dann Teilzeitfernsehtechniker
... daneben erste Ausstellungen.
Zeitraum: 14. September bis 30. Oktober 2011
Ausstellungsort: Landkreisgalerie
Mehr Informationen: www.landkreisgalerie.de
Vom 27. Juli bis 31. Oktober 2011
findet im Museum Kloster Asbach die Ausstellung "Bruder Baum - Auf der
Suche nach der Natur des Menschen" von Peter Wagensonner statt.
Peter Wagensonners Skulpturen und Objekte sind in Holz ausgedrückte
Worte, die den Betrachter berühren. Für den Künstler sind Bäume Persön-
lichkeiten, mit denen er auf Du und Du steht.
Er erkennt ihre Strukturen und konkretisiert sie in Kunst.
Am 02. September 2011 findet um 18:30 Uhr eine Lesung mit Rainer Kunze und die Präsentation des Kataloges zur Ausstellung im Museum Kloster Asbach statt.
Zeitraum: 27. Juli
bis 31. Oktober 2011
Ausstellungsort: Museum Kloster Asbach
Mehr Informationen: www.museum-asbach.eu
Vom 09. Juli bis 30. August 2011 findet in der Landkreisgalerie die Ausstellung "Licht und Dunkel" mit Zeichnungen und Gemälden von Horst Thürheimer statt.
Jeweils von Dienstag bis Sonntag werden in der Landkreisgalerie im Schloss Neuburg in der Ausstellung »Licht und Dunkel« Zeichnungen und Gemälde von Horst Thürheimer gezeigt.
Für den Besucher wird das inszenierte Nebeneinan- der von weit Auseinanderliegendem zur puren Ge- genwärtigkeit, zum visuellen Entdeckungsabenteuer.
Zeitraum: 09. Juli
bis 30. August 2011
Ausstellungsort: Landkreisgalerie
Vom 06. Mai bis 12. Juni 2011 fand die Ausstellung "RETROSPEKTIVE von Friedmann Liebisch" im Lesesaal des Aidenbacher Rathauses statt.
Diese Ausstellung zeigte die Zeit des Anfangs 1960 - 1970. Skizzen aus dieser Zeit verdeutlichen den qualitätvollen Beginn. Sie brachten deutlich den Einfluss von Prof. Gunter Ullrich und die expressionistische Phase zu Tage und zeigten die Experimente und die Raumeinteilung des Expressionismus.
Zeitraum: 06. Mai
bis 12. Juni 2011
Ausstellungsort: Aidenbacher Rathaus, Lesesaal
Vom 27. April bis 30. Juni 2011 fand in der Landkreisgalerie die Ausstellung "Annäherung" statt.
Vom 27. April 2011 bis zum 30. Juni 2011 wurden von Dienstag bis Sonntag zwischen 11:00 Uhr und 17:00 Uhr in der Landkreisgalerie im Schloss Neuburg Werke verschiedener tschechischer Künstler gezeigt.
Zeitraum: 27. April
bis 30. Juni 2011
Ausstellungsort: Landkreisgalerie
Vom 05. April bis 10. Juli 2011 fand im Museum Kloster Asbach die Ausstellung "Die Sprache der Glasperlen" statt.
Die Vielfalt nordamerikanischer Perlenarbeiten spiegelte sich in der Ausstellung „Die Sprache der Glasperlen“ im Museum Kloster Asbach wieder. Zu sehen waren neben vielen wertvollen Objekten aus der Sammlung des Nordamerika Native Museums Zürich auch Leihgaben aus Nordamerika sowie zeitgenössische indigene Kunst mit Bezug zum Thema Glasperlen.
Die Ausstellung wurde realisiert in Kooperation mit dem Nordamerika Native Museum der Stadt Zürich.
Zeitraum: 05. April
bis 10. Juli 2011
Ausstellungsort: Museum Kloster Asbach
Mehr Informationen: www.museum-asbach.eu
Vom 05. März bis 17. April 2011 fand in der Landkreisgalerie im Schloss Neuburg die Ausstellung »Landschaftserinnerungen II« statt.
Diese Ausstellung der BBK Niederbayern / Oberpfalz bestand aus Werken verschiedenster Künstler:
- Hajo Blach
- Erika Einhellinger
- Edeltraud M. Göpfert
- Fritz Königbauer
- Maria Seidenschwann
- u.v.m.
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- Herbert Muckenschnabel
- Ursula Bolck-Jopp
- FRISCHWASSERGRENZE
- Maximilian Haller
- Ruthild Langhammer
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Zeitraum: 05. März
bis 17. April 2011
Ausstellungsort: Landkreisgalerie im Schloss Neuburg
Mehr Informationen: www.landkreisgalerie.de
Zum 65. Geburtstag von
Fritz Klier fand vom 01. September bis 31. Oktober 2010 die Ausstellung "Ich habe meine Vorurteile" in der Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg statt.
Fritz Klier wurde 1945 in Ebersbach geboren und war ab 1967
an der Werkkunstschule München. Er war 1991 einer der Mitbegründer der „Gruppe 91“.
Seit 1970 hatte er zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In-
und Ausland.
Er beteiligt sich regelmäßig an den Ausstellungen des BBK
Niederbayern/Oberpfalz und des Kunst-und Gewerbevereins Regensburg.
Fritz Klier erhielt im Jahr 1997 den Kulturpreis des Landkreises Passau.
Zeitraum: 01. September
bis 31. Oktober 2010
Ausstellungsort: Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg
Mehr Informationen: www.landkreisgalerie.de
Vom 25. Juni bis 29. August 2010 fand in der Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg die Ausstellung "Frauen" von Arno Rink in Zusammenarbeit mit den Europäischen Wochen Passau e. V. statt.
Der Künstler Arno Rink wurde 1940 in Schlotheim / Thüringen geboren. Er studierte an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig, wo er von 1979 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2005 eine Professur für Graphik und Malerei inne hatte und dem Haus bis 1997 als Rektor und Prorektor vorstand.
Von 1975 bis 1990 war er Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR und unternahm während dieser Zeit Reisen ins Ausland, u. a. in die ehemalige Sowjetunion, nach Italien, Kuba, Indien und mehrfach in die damalige Bundesrepublik Deutschland.
1978 erhielt er den Kunstpreis und 1984 den Nationalpreis der DDR. 2005 verlieh die Stadt Zwickau Arno Rink den Max-Pechstein-Ehrenpreis.
Seine Bilder wurden in Einzelausstellungen, wie in der Staatlichen Kunstsammlung Dresden, in der Galerie Schwind in Frankfurt am Main, in der Galerie Fisch in Berlin und im Kunstverein Hohenaschau ausgestellt.
Seit 1969 war er in wichtigen Ausstellungen in der DDR sowie u. a. in Krakau, Kiew, Moskau, Sofia, Belgrad, Neu-Delhi, Berlin/West, Paris, Lissabon, Florenz, Hamburg und Wien vertreten. Arno Rink, der als Vater der Neuen Leipziger Schule gilt, lebt und arbeitet in Leipzig.
Zeitraum: 25. Juni bis 29. August 2010
Ausstellungsort: Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg
Mehr Informationen: www.landkreisgalerie.de
"Salve Prachatice" ist der Name der Ausstellung, die vom 26. April bis 13. Juni 2010 in der Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg gezeigt wurde.
Die Stadt Prachatice zeigt im Rahmen von "1000 Jahre Goldener Steig" grenz- überschreitende Kultur. Zu sehen waren zeitgenössische Kunstwerke von Künstler- innen und Künstlern aus Böhmen, Oberösterreich und Niederbayern. Im Rahmen dieser Ausstellung informierte Prachatice über die Stadt und die kulturellen Highlights der nächsten zwei Jahre, wie das Millenniumsfest und das im Jahre 2011 stattfindende Jubiläum des Johann Nepomuk Neumann - ein amerikanischer Heiliger aus Prachatice.
Zeitraum: 26. April bis 13. Juni 2010
Ausstellungsort: Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg
Mehr Informationen: www.landkreisgalerie.de
Vom 14. März bis 18. April 2010 fand in der Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg die Ausstellung "Neuburg 1975-1980" von Alois Riedl statt. Alois Riedl, geboren 1953 in St. Marienkirchen, wurde 1976 mit dem Kulturpreis des Landes Oberösterreich ausgezeichnet und ist einer der wichtigsten Künstler der österreichischen Moderne.
Alois Riedl hat in dem Atelier, das jetzt Teil der Landkreisgalerie ist, in den Jahren 1975 bis 1980 Kunstwerke geschaffen, die Gegenstand der Ausstellung waren. Alois Riedl steht in der Tradition der Künstler des Künstlererholungsheimes auf Schloss Neuburg.
Wenn er vom Atelierfenster hinaus geschaut hat, konnte der Zwickledt sehen, dort, wo Alfred Kubin bis zu seinem Tod 1959 gelebt hat. Als Kind hat Alois Riedl Kubin persönlich kennen lernen können.
Für Riedls Werke aus dieser Zeit sind kennzeichnend einerseits die Anlehnung an den Gegenstand - häufig Sitzmöbel aller Art und unterschiedlichsten Erhaltungszustands - und andererseits die Reduktion im freien malerischen Prozess. Die Neuburger Zeit bedeutete für Alois Riedl eine wichtige künstlerische Entwicklungsphase. Mit dieser Ausstellung kehren die damals entstandenen Bilder an den Ort zurück, an dem sie geschaffen wurden.
Alois Riedl ist ein Grenzgänger. In einer Zeit, als der Inn noch eine Grenze war, hat er als Künstler aus dem Innviertel den Inn überschritten.
Das Projekt wurde als Gemeinschaftsprojekt des Landkreises Passau mit der Gemeinde Brunnenthal/OÖ von der EUREGIO gefördert.
Zeitraum: 14. März bis 18. April 2010
Ausstellungsort: Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg
Mehr Informationen: www.landkreisgalerie.de
Rückblick 2009
Die Ausstellung "Skulptur und (T)raum" von Edeltraud M. Göpfert im Museum Kloster Asbach (Landkreis Passau) konnten Sie vom 09. Oktober bis 06. Dezember 2009 besuchen, Dienstags bis Freitags von 11.00 bis 17.00 Uhr.
“Wichtig ist mir, meine Gedanken, Gefühle und Träume bildnerisch
auszudrücken und zu manifestieren. Und wenn ich damit Menschen
ansprechen und begeistern kann, habe ich mein Ziel erreicht.”
sagt die Künstlerin, die sich der Bildhauerei verschrieben hat, über sich selbst.
Mehr Informationen: www.museum-asbach.eu
Die Ausstellung "Sammlung Melnikow" von Fritz Wimmer fand vom 2. Oktober bis 31. Oktober in der Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg statt.
Öffnungszeiten der Ausstellung waren Freitag bis Sonntag, jeweils 11.00 - 17.00 Uhr und nach Vereinbarung.
Mehr Informationen: www.museum-asbach.eu
Die Exponate der Ausstellung "Die Frau im Spiegel der Kulturen" stammen aus den Sammlungen des Staatlichen Museums für Völkerkunde München. Die reiche Auswahl lieferte Beispiele von höchster Qualität, Originalität und Rätselhaftigkeit.
Sie behandeln ausgewählte Aspekte aus dem Leben der Frauen in Kulturen aus sechs Regionen der Welt (Afrika, Nordamerika, Ozeanien, Ostasien, Südasien und dem Orient). Präsentiert wird die Frau in ihren sozialen und mythologischen Rollen, die Frau als Mutter, Geliebte, Sammlerin, Künstlerin, Heilerin, Priesterin oder Jägerin. Künstlerische und ethnographische Objekte, Gebrauchsgegenstände, aktuelle und historische Photographien öffnen den Blick auf höchst unterschiedliche weibliche Lebenssituationen, soziale Stellungen und Funktionen, mythische und religiöse Zuschreibungen.
Geliebt, gefürchtet, geachtet, verehrt ... Dienerin oder himmlisches Wesen, als Vorzeigeobjekt oder Partnerin ... enorm vielseitig zeigt sich das Rollenspektrum der Frau je nach geographischem und zeitlichem Kontext.
Mehr Informationen: www.museum-asbach.eu
Als Wilhelm Holderied in seiner Not, wie er denn eine Brücke zu Alfred Kubin schlagen solle, einen guten Freund fragte, bekam er zur Antwort:
“In jedem Menschen ist Dunkelheit vorhanden und ganz besonders in dir.”
Damit war für Holderied der Verbindungsweg zu Kubin offen, denn der Zwiespalt zwischen Kopf und Gefühl, dieser Seiltanz zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein ist für ihn von großen Dunkelheiten, von geheimnisvollen Unbekannten umgeben.
Während Kubin sich aus der Innensicht seiner Seele in eine verlockend abseitige Bilderwelt katapultiert hat und sie in seinen Spätwerken zur Projektionsfläche der Alltagsbeobachtung machte, entdeckt Holderied die haptische Sinnlichkeit der Strukturen von Oberflächen in der Draufsicht.
Die Strukturen der Erde aus dem Blickwinkel des Vogels zu entdecken und mit Zeichen zu hinterlegen wird für Holderied zum künstlerischen Generalthema.
Kubin hat sich nie von der Erdenschwere losreißen können. Holderied jedoch schuf sich seine “Traumwelt” beim Fliegen im Zwischenraum von Himmel und Erde. Aus dieser Perspektive empfindet er den Anblick der Erdzeichen als beglückend, weil sich in ihnen die Menschheitsgeschichte spiegelt.
So vereinigt Holderied in seinen Werken ein hohes Potential an kulturhistorischer Reflexion mit gestalterischer Kraft, wenn er in seiner Kunst solche Zeichen und Symbole begreifbar macht und für uns die Verbindung mit unseren Wurzeln wiederherstellt.
Nachfolgend finden Sie vergangene Ausstellungen und Veranstaltungen im Jahr 2008
Die Ausstellung war geöffnet vom 21. Juni - 31. August 2008. Dienstag bis Sonntag, jeweils 11.00 - 17.00 Uhr und nach Vereinbarung.
Samstag, den 21. Juni 2008, 16.00 Uhr
Ort: Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg
Helmut Zimmermann (geb. 1924) gehört zu jenen Künstlern der Avantgarde, deren Werke von der Psychologie, dem fernöstlichen Zen-Buddhismus und dem indischen Mandala-Bild als Hilfsmittel der Meditation beeinflusst sind. In Zimmermanns Kunstschaffen spiegelt sich der weltweite Aufbruch seit den 1960er Jahren in eine ereignisreiche Kunst und umfasst Malerei, Bildhauerei, Filme (Malprozesse vor der Kamera, Mandala, Meditationsfilm usw.) und poetische Texte: ein Riesenwerk, ausufernd und erregend modern. An den Bildvisionen, den inneren Monologen und Gedankenströmen wird deutlich, dass Zimmermann als Künstler einen lebenslangen Weg der Selbstfindung gegangen ist.
  
Mehr Informationen: www.museum-asbach.eu
“Die Kultur der Inuit” von September bis Dezember 2008 im Museum Kloster Asbach (Landkreis Passau).
Die international koordinierte Polarfor- schung begann vor 125 Jahren mit dem ersten Internationalen Polarjahr 1882/83. Polarforschung ist unent- behrlich für das Verständnis des „Systems Erde“.
Das gilt für die arktischen Gebiete der nördlichen Hemisphäre ebenso wie die Antarktis im Süden. Ohne ein solches Grundlagenwissen über die komplexen Wechselwirkungen zwischen Ozean, Eis und Atmosphäre können wir keine wirksamen Strategien für den Klima- und Umweltschutz entwickeln. Für uns Menschen haben die Erkenntnisse, die wir durch die Polarforschung gewinnen, daher eine existentielle Bedeutung.
  Die Polargebiete scheinen auf den ersten Blick so weit entfernt von Mitteleuropa. Und doch sind sie so nah, denn wir wissen, dass Vorgänge in den Polargebieten das globale, also auch das mitteleuropäische Klima steuern. Die zunehmend zweifelhaften Errungen- schaften der Globalisierung haben inzwischen auch die Dörfer und Städte innerhalb des Polarkreises erreicht.
Mehr Informationen:www.inuit-asbach.de
“Menschen der Eiszeit” von September bis Dezember 2008 im Museum Kloster Asbach (Landkreis Passau).
Als es vor 300.000 Jahren in Mitteleuropa subarktisch kalt wird, verschwindet ein Großteil der wärmeliebenden Tier- und Pflanzenarten. Doch der Mensch bleibt und passt sich den veränderten Umweltbedingungen an.
Der Frühmensch konnte die arktischen Temperaturen nur überleben, weil er seinen Verstand und seine kulturellen Fähigkeiten nutzte. Die Anpassung an das extreme Klima stellt eine der erstaunlichsten Leistungen dar, die je von Lebewesen vollzogen wurde. Indem der Mensch sich ganz bewusst für ein Leben in der Kälte entschied, erobert er einen Teil der Natur, wo diese ihn als Art nicht vorgesehen hat.
Die Ausstellung gestattet faszinierende Einblicke in die frühe Menschheitsgeschichte, als der Mensch, statt vor der Kälte zu flüchten, das reiche Nahrungsangebot der offenen Mammutsteppe nützte und spezielle Waffen, Werkzeuge und Jagdstrategien entwickelte. Indem der Frühmensch es schaffte, zu überleben, meisterte er zugleich den Klimawandel.
 
Mehr Informationen: www.museum-asbach.eu
“Vom Akt zum Fresko - Joseph Schöpf” Von Mai bis August 2008 im Museum Kloster Asbach (Landkreis Passau).
Die Kunstgeschichte hat in den vergangenen Jahren verstärkt ihren Blick auf die Zeit des frühen Klassizismus gerichtet.
Opulente Monographien (wie Steffi Roettgens Bänden zu Anton Raphael Mengs oder Edgar Baumgartls Werk über Martin Knoller) widmeten sich einzelnen Künstlern, ambitionierte Ausstellungen (wie der „Herbst des Barock“) ganzen Dynastien und deren Umfeld.
Bisher wenig beachtet blieb der Tiroler Maler Joseph Schöpf (1745 – 1822), der doch im deutschsprachigen Raum als eine der interessantesten Künstlerpersönlichkeiten dieser Zeit gelten muss.
Aus noch dem Barock verhafteten Umfeld seiner Heimat kommend wurde er Schüler von Martin Knoller, erfuhr die eigentliche Prägung aber schließlich an der Römischen Accademia di S. Luca. Die Prinzipien der Akademie wurden ihm zur unbedingten Grundlage seines eigenen künstlerischen Schaffens. Nach sieben Jahren in Rom kehrte er nach Tirol zurück.
 
Das fehlende Bewusstsein für den künstlerischen Wert von Entwurfsmedien hat insbesondere aus älteren Zeiten Material nur ausnahmsweise bewahrt. Ausschließlich als Basis und Hilfsmittel für die Ausführung verstanden und womöglich während der technischen Umsetzungsprozesse beschädigt, blieb nach der bestimmungsgemäßen Verwendung nur eine Auswahl der Vorarbeiten für die Muster- und Übungssammlungen der Ateliers und Werkstätten interessant.
Eine Besonderheit macht Joseph Schöpf zum faszinierenden Forschungsgegenstand: Sein künstlerischer Nachlass ist vollständig überliefert. Annähernd 3.000 Objekte dokumentieren vor allem seine Arbeitsprojekte. Der Nachlass schafft damit eine phantastische Ausgangslage
Mehr Informationen: www.museum-asbach.eu
Bernd Huber Ausstellung: Von Juni bis August 2008 im Museum Kloster Asbach (Landkreis Passau).
Bernd Huber wurde 1946 in Traunstein geboren. 1965 - 1967 lernte er Grafik und Kunst- geschichte in Oberammergau. 1967 - 1968 besuchte er die Werkkunstschule in Bogen- hausen. Seit 1977 lebt er in Vilshofen.
Seine Arbeitsgebiete sind Malerei, Zeichnung und Druckgrafik.

Friedemann Liebisch Ausstellung: Von März bis Juni 2008 im Museum Kloster Asbach (Landkreis Passau).
Friedemann Liebisch wird 1929 in der Oberlausitz geboren. 1954 kommt er nach Aschaffenburg. Dort lernt er Studienprofessor Gunter Ullrich kennen, der ihm bis 1962 Malunterricht erteilt.
Durch Ullrich kommt er zum Expressionis- mus und zum Verständnis der modernen Malerei.
Von 1963 bis 1967 studiert er Malerei und Grafik an der Pariser Akademie ABC bei den Professoren Littna und Schnelle.
Er malt zuerst expressionistische Bilder. Gegen Ende der 60er Jahre wendet er sich der Neuen Sachlichkeit zu, die er aber sehr bald verfremdet.
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